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Freescale macht Coldfire V2 zugänglich

Der Coldfire Chip kann seit wenigen Tagen als IP-Core von Kunden in Lizenz genommen werden. Dies bietet die Möglichkeit, den 32-Bit-Microcontroller in ein eigenes ASIC-Design zu implementieren.


Die Lizenzabwicklung und den Support überlässt Freescale jedoch der Intellectual-Property-Spezialist IPextreme.
Mit dem kleinen Kern Coldfire V2, welcher im 130-nm-Prozess hergestellt wird und maximal 166 MHz aufweist, tritt Freescale in Konkurrenz zu ARM7-Kernen von ARM. Das Kerngeschäft der Freescale Semiconductors GmbH bleibt bestehen, doch wird die Halbleitersparte durch einen ergänzenden IP-Sektor erweitert.


17.11.2006 13:59 (jw)