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freiesMagazin veröffentlicht letzte Ausgabe

Am 4. Dezember 2016 wurde die neue aber vorerst letzte Ausgabe von freiesMagazin veröffentlicht. Dieses war ursprünglich 2006 als zunächst einfacher Newsletter aus dem Nachrichtenportal der deutschsprachigen ubuntu-users.de-Community, Ikhaya, entstanden und entwickelte sich schnell zu der heutigen Magazin-Form. 

Bereits im Editorial der Oktoberausgabe 2016 hatte das Team von freiesMagazin das Aus verkündet. Einer der Hauptgründe für das Ende sei ein nachlassendes Interesse von Lesern sowie Autoren. So konnten nach Angaben von Chefredakteur Dominik Wagenführ zuletzt nur noch wenige eigene Inhalte präsentiert werden. Vielmehr waren die meisten Artikel vorab bereits in anderer Form erschienen.

In der 95-seitigen Dezemberausgabe geht es inhaltlich unter anderem um Ubuntu und Kubuntu, Automatisierung mit Jenkins, openSUSE Leap, freie Android-Software, Boot-Diashow mit Plymouth, November-Rückblick zum Kernel, individuelle Anpassung des Xfce-Desktops, Remote WSGI-Applikationen mit Ansible, Scribus, Emacs-Skripting, schnelles Kopieren großer Dateien in Netzwerken, Spiele wie Tyranny, Master of Orion und Superhot, Test der Gaming-Maus Roccat Kova 2016, NODE.js sowie um Leserbriefe und Veranstaltungen.

Die Webseite von freiesMagazin soll trotz des Aus möglicherweise in einer statischen Form erhalten bleiben, sodass der Zugriff auf alle bisherigen Veröffentlichungen weiter ermöglicht werden kann. Inzwischen wurden alle Ausgaben aber auch schon von mehreren Benutzern archiviert. Seit der Ausgabe 07/2010 findet man die Ausgaben ansonsten auch in der Deutschen Nationalbibliothek.

Die letzte Ausgabe von freiesMagazin kann wie üblich kostenlos über die Webseite heruntergeladen werden.