Basis des Geräts ist ein PowerPC-Prozessor, der mit 400 MHz getaktet ist und über 64 MByte RAM verfügt. Je nach Modell sind 256 bzw. 512 MByte Flash-Speicher eingebaut, benötigtes Format der Erweiterungskarten ist MMC.
Wird BlackDog an einen Windows- oder LinuxPC angeschlossen, so soll das Debian-basierte Betriebssystem mit einem Linux-Kernel 2.6.10 in nur zwei Sekunden booten. Vom Host-System werden Strom und Netzwerk sowie das Display bereit gestellt. So kann der User kann an fast jedem PC auf seine Applikationen zugreifen, ohne auf den Host-Systemen Spuren zu hinterlassen.
Geliefert wird BlackDog zusammen mit einem Software-Development-Kit (SDK), mit dem sich ein breites Spektrum an Applikationen auf die BlackDog-Plattform portieren lässt.
Ab 1. September 2005 will Realm Systems den BlackDog in zwei Versionen, 256 und 512 MByte Flash-Speicher, ausliefern. Bestellen kann man direkt unter http://www.projectblackdog.com.
http://www.projectblackdog.com/site/product.html
http://www.realmsys.com/
18.08.2005 14:30 (mn)







