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AMALTHEA Tool Platform freigegeben

Seit dem 4. Juni 2014 steht das erste offizielle Release der quelloffenen Werkzeugplattform AMALTHEA zur modellbasierten Entwicklung von Mehrkernsystemen im Automotive-Bereich bereit.

 

AMALTHEA wurde im Rahmen des gleichnamigen europäischen Forschungsprojekts unter der Leitung der Robert Bosch GmbH seit dem 1. Juli 2011 entwickelt. Offizielles Projektende war bereits am 30. April 2014. Insgesamt wurden 59 Personenjahre sowie 7,3 Millionen Euro in das Projekt investiert (ITEA 2 Call 4 09013, BMBF-Förderung). Neben der Robert Bosch GmbH sind weitere 13 Partner aus Finnland, Deutschland und der Türkei an dem Projekt beteiligt, darunter BHTC, Fachhochschule Dortmund, ETAS GmbH, ifak – Institut für Automation und Kommunikation, itemis, Metso Automation, Mobilera, Nokia Solutions and Networks, Hochschule Regensburg, Timing Architects Embedded Systems GmbH, TOFAS, University of Oulu und die Universität Paderborn.

 

Die jetzt veröffentlichte AMALTHEA Tool Platform steht kostenlos zur Verfügung und unterliegt der Eclipse Public License. Grundlage für die Plattform ist die Eclipse IDE for Automotive Software Developers, die von der Eclipse Automotive Industry Working Group entwickelt wird. Das AMALTHEA zu Grunde liegende Entwicklungsmodell zur Soft- und Hardwarebeschreibung von Mehrkernsystemen ist kompatibel zum Automotive Open System Architecture Standard (AUTOSAR).

 

Weitere Informationen können der Projektseite entnommen werden. Darüber hinaus ist auch der Vortrag von Harald Mackamul auf der EclipseCon Europe 2013 interessant.