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Neue Linux Konferenz mit dem Namen LinuxCon ins Leben gerufen

Die Linux Foundation sucht Vortragende für die LinuxCon, eine neue jährliche Konferenz zum Thema Linux. Die erste Veranstaltung ist geplant für den 21-25 September in Portland, Ore. Das Publikum soll aus Entwicklern, Administratoren, Benutzern und Spezialisten aus der Industrie bestehen. Zum Programm gehört ebenfalls ein spezieller Themenbereich für Embedded- und Mobile-Geräte.

 

Da die LinuxWorld immer mehr zur allgemeinen Konferenz für die Open Source-Gemeinschaft wird, ist es nicht unsinnig eine neue Konferenz, speziell mit dem Thema Linux ins Leben zu rufen. Auf der LinuxCon sollen sich Benutzer und Entwickler treffen und zusammenarbeiten. Die unter Kernel-Entwicklern sehr bekannte Konferenz, Linux Plumbers Conference (LPC), wird ebenfalls im Rahmen der LinuxCon stattfinden und sicherstellen, dass sehr viele Kernel-Entwickler vor Ort sein werden.

 

Themenbereiche der ersten Konferenz sollen Enterprise Computing, Mobile/Embedded, Cloud Computing und Virtualisierung sein. Diese Bereiche sollen mit mehr als 75 Präsentationen gefüllt werden. Dazu gehören auch Tutorials, „Mini-Summits“, Keynotes sowie Produkt und Technologie-Showcases.


Die Linux Foundation möchte nun Vortragende aus den Bereichen Entwicklung, Infrastruktur und Wirtschaft für diese Konferenz gewinnen. Dabei sollen die Entwickler insbesondere aus dem Software Engineering oder Kernel Umfeld stammen, die Infrastruktur soll aus Systemadministratoren und -managern sowie System-Architekten bestehen und auch Themen wie Migration und Deployment enthalten, der wirtschaftliche Bereich soll die Themen Open Source Governance, Enterprise-Applikationen und das „Ökosystem“-Linux abdecken.


Der Einsendeschluss für Vorträge ist der 15. April, welcher auch gleichzeitig die Deadline für verbilligte Eintrittskarten zum Preis von 300 Dollar darstellt.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der LinuxCon Konferenz.